Links von KW01 und KW02 2015

Gemischtwahnlaedchen: Warum ich nicht Charlie sein möchte
von Natalie

„Es gibt keinen Grund, der gut genug sein könnte, andere Menschen zu töten. Punkt. Die zwölf Opfer – von denen übrigens nicht alle der Redaktion von Charlie Hebdo angehörten, lasst uns das nicht vergessen – sind nichts anderes als genau das: Opfer. Sie sind nicht im Geringsten für ihren Tod verantwortlich. Sie haben nichts getan, um ihren Tod zu verdienen. Da gibt es kein Wenn und kein Aber. Und dennoch möchte ich nicht Charlie sein.“

Warum ich das ganze „Je Sues Charlie“ problematisch finde, steht in diesem ausdifferenzierten Text.

Dazu auch von Glenn Greenwald:

DerFlix.de (@DerFlixxx):

Contrordine compagni: World without marketing: the hacker utopia of 31C3 von Alberto Cottica

31C3 is the most marketing-free public space I have ever been in throughout my entire adult life […] I suspect there might be a connection between the freedom and creativity of CCC and its disdain of marketing. With the desire machine turned off, the pressure to conform to the rich and beautiful people in the commercials goes away. We get extra space in our brain, which we can reallocate to the full range of crazy stuff we, as a society, are actually interested in.

Alberto war zum ersten Mal auf dem CCC und ist begeistert von der Abwesenheit von kommerzieller Werbung. Ja, das ist toll und macht den Event unabhängig. Aber seine Schlussfolgerung das die Abwesenheit „mehr Platz im Gehirn“ schafft halte ich für übertrieben.

Beetlebum: Mein 31c3-Koffein-Trip von Johannes Kretzschmar

Schöner Comic-Strip zum 31c3. (Auch zu empfehlen: Coffeenerds)

Nexus (@Nexus511):

C3 Infodesk (@c3infodesk):

Jason Porath: The rise of the hashgag by Jason

I don’t have a good word to describe this phenomenon, so I’m going to term it “hashgags.” This is a joke in an animated movie, usually input at the behest of marketing forces, that is used to sell the movie.

Eine Beobachtung eines relativ neuen Phänomens in computeranimierten Filmen, welches hoffentlich nur eine Mode ist. Der Artikel ist mit vielen Beispielen gespickt.

Herzdamengeschichten: Kurz und klein von Maximilian Buddenbohm

Gesammelte Tweets zum Thema Familie. Sehr Amüsant.

Studio Glumm: Das letzte Mal, das ich sie lachen hörte von Glumm

Zeitlebens mochte ich ihre Sprache. Sie benutzte gern solch wunderbare Worte wie huschhascheln, was so viel wie hin- und her räumen, kramen bedeutet, oder ummeln.

Ein toller Text.

six colors: The 12” MacBook Air: Back to basics? von Jason Snell

I had a visceral reaction: I don’t want to replace my MacBook Air with that thing.

Jason schreibt ausführlich seine Gedanken zu den neuesten MacBook Air Gerüchten aus. Nur für Apple-Nerds.

Ahoi Polloi: 1373 von Ahoi Polloi

翔 (@showzebra):

Riker Googling (@RikerGoogling):